Unser Team
Wir glauben, dass manche Erinnerungen mehr als ein Foto verdienen.
Wir sind ein Zusammenschluss unabhängiger Keramikstudios mit Sitz in Jingdezhen – dem historischen Zentrum der Porzellanherstellung.
Was uns verbindet, ist einfach: die gemeinsame Liebe zu Haustieren und die Überzeugung, dass ihre Anwesenheit es verdient, auf eine Weise in Erinnerung zu bleiben, die Bestand hat.
Jedes einzelne Stück, das wir herstellen – ob Tasse, Teller, Porträtfliese, Figur oder Keramikuhr – wird von Hand entworfen, bemalt und im Ofen gebrannt.
Keine Massenproduktion.
Keine Vorlagen.
Echte Künstler, echter Ton und echte Geschichten.
Für uns sind das mehr als nur Gegenstände.
Sie sind ruhige Gefährten.
Sie bergen die Wärme alltäglicher Rituale, die Form eines Schwanzes, der sich einst zu deinen Füßen zusammenrollte, oder die Augen, die dich in der Menge immer fanden.
Von unseren Ateliers direkt zu Ihnen nach Hause – mögen Ihnen diese Stücke helfen, noch ein wenig länger durchzuhalten.
Geschichten unserer Haustiere

Er hat immer wieder heimlich Schlucke aus meiner Tasse getrunken.
Ich hatte schon die Hälfte meines Getränks ausgetrunken, als er sich anschlich, ein paar Mal leckte und dann blitzschnell davonhuschte, als wäre nichts geschehen.
Nach seinem Tod stand die Tasse einfach nur da.
Ich stellte es immer wieder auf, als würde ich immer noch darauf warten, dass er auftaucht.
Deshalb habe ich eine Keramiktasse mit seinem Gesicht darauf angefertigt.
So fühlt sich der Morgenkaffee immer noch so an, als würden wir ihn gemeinsam genießen.

Er wusste nicht, wie man die Uhrzeit abliest.
Aber er wusste immer, wann ich nach Hause kommen würde.
Punkt sechs Uhr würde er an der Tür warten.
Als könnte er meine Schritte kilometerweit hören.
Nach seinem Weggang wirkte diese Tageszeit zu ruhig.
Also habe ich eine Keramikuhr mit seinem Bildnis angefertigt.
Nicht um die Stunden zu markieren,
aber an dem Gefühl festzuhalten
von der ständigen Erwartungshaltung.

Er wusste nicht, wie man die Uhrzeit abliest.
Aber er wusste immer, wann ich nach Hause kommen würde.
Punkt sechs Uhr würde er an der Tür warten.
Als könnte er meine Schritte kilometerweit hören.
Nach seinem Weggang wirkte diese Tageszeit zu ruhig.
Also habe ich eine Keramikuhr mit seinem Bildnis angefertigt.
Nicht um die Stunden zu markieren,
aber an dem Gefühl festzuhalten
von der ständigen Erwartungshaltung.